Akupunktur bei Schmerzen für Bremen

Die Akupunktur ist hier im Westen als Schmerztherapie bekannt geworden und wird von vielen Therapeuten auch ausschließlich als Schmerztherapie benutzt, obwohl die Schmerzbehandlung nur ein Teil des Anwendungsspektrums ist. Wichtig zu beachten ist, dass die Nadeltherapie weder wie ein Schmerzmedikament wirkt noch eine Operation ersetzt, sofern diese Sinn macht. Akupunktur hat ihre eigenen Wirkmechanismen, die auf der Erfahrung von Jahrtausenden sowie einem uralten naturheilkundlichen System antiker chinesischer Denkweise basieren, dem Daoismus.

Ich, Oliver Kania, behandle in meiner Praxis HKDO, der Heilpraktiker Praxis für Akupunktur in Bremen, Patienten bei jeglicher Art von Schmerzen und habe mich bei den Behandlungsmethoden auf die Japanische Meridian-Akupunktur spezialisiert, um meinen Patienten eine noch bessere, sanftere, effektive und individuell angepasste Behandlung anbieten zu können. Im nachfolgenden Text erfahren Sie alles über Akupunktur als Schmerztherapie, wie ich sie auch neben den zahlreichen weiteren Anwendungen in meiner Praxis anbiete.

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Was ist Akupunktur und wie wirkt sie?

Sowohl in der traditionellen chinesischen Medizin, als auch in der Japanischen Akupunktur, wird der Mensch in seiner Ganzheit und Vielschichtigkeit betrachtet und nicht, wie in der westlichen Medizin üblich, als biochemischer beziehungsweise physiologisch funktionierender Organismus. Der Begriff Akupunktur stammt aus dem Lateinischen und setzt sich aus acus, das heißt Nadel und punctio, was übersetzt Stechen heißt, zusammen. Somit steht das Wort für mit der Nadel stechen. Es gibt viele verschiedene Arten von Nadeln in der Japanischen Akupunktur, mit denen man neben Stechen beispielsweise auch Drücken und Reiben kann. Dies entspricht den Überlieferungen der alten Chinesischen Texte über Akupunktur. Ich arbeite natürlich mit Akupunkturpunkten auf den sogenannten Meridianen. Meridiane sind nicht sichtbare Leitbahnen im Körper des Menschen, in denen das Qi (Lebensenergie) fließt. Qi steht für Lebensenergie und ist als eine Abstraktion sämtlicher Prozesse im Körper zu verstehen, wie zum Beispiel Nervenimpulse, Organfunktionen und Blutfluss. Durch geschickte Manipulation der Punkte, also zum Beispiel durch das Einstechen der Nadeln auf den Punkten oder oben erwähnte andere Techniken, kann der Qi-Fluss geregelt und angeregt werden. Die Nadeln verbleiben einige Minuten an den Punkten oder es werden dynamische Techniken angewendet und die Nadel wird gleich wieder entfernt. Die erzeugte Reizung durch die Nadel kann den gesamten Menschen beeinflussen, weil das System der Leitbahnen vernetzt ist und sich so alles im Körper gegenseitig beeinflusst. Die Punkte und Techniken werden je nach Leiden oder Krankheit individuell bestimmt. Durch die Nadeltherapie sind Schmerzlinderung und die Behandlung von inneren Erkrankungen möglich, da jeder der 12 wichtigen Meridiane auch mit den Organen verbunden ist.

Was ist für die Japanische Akupunktur nötig?

Neben einem Röhrchen, um die Nadel einzuführen und der Nadel selber kann ich auch meine eigene Hand benutzen. Mit meinen Fingern kann ich die Punkte auf den Meridianen drücken und stimulieren, dies macht man auch gerne bevor man die Akupunkturnadel setzt. Das ist das Minimum an notwendigen Werkzeugen. Wie gesagt gibt es auch diverse andere Arten von „Nadeln“ wie zum Beispiel den Enshin, ein Werkzeug mit einem runden Kopf, mit dem man auf den Leitbahnen reibt oder Punkte drückt. Die Techniken welche jeweils angewendet werden sind zahlreich mit unterschiedlichen Effekten, eine weiterer Vorteil der Japanischen Akupunktur.

Abgrenzung der Japanischen Akupunktur zur Chinesischen

In der Japanischen Akupunktur wird zusätzlich zur Zungen- und Pulsdiagnose mit der sogenannten Hara-Diagnose gearbeitet. Bei dieser Diagnose wird der Bauch des Patienten abgetastet und ich als Therapeut versuche beispielsweise Verspannungen oder Verhärtungen des Bauches zu erkennen. Des Weiteren praktiziere ich auch die Leitbahnen-Diagnose, die mir Aufschlüsse über die betroffenen Organe und Meridiane geben kann. Hier werden zum Beispiel die Unterschenkel abgetastet. Typisch für die Japanische Variante in Abgrenzung zur Chinesischen ist das Anwenden von diversen Moxibustionstechniken, also verschiedenen Techniken der Hitzetherapie. Hinzu kommt, dass die Nadeln dünner sind und mit einem Führungsröhrchen eingeführt werden. Dadurch können dünne Nadeln verwendet werden, wodurch die Behandlung für den Patienten allgemein schmerzfrei verläuft. In meiner Praxis in Bremen behandele ich meine Patienten benutze für die Behandlung der Symptome mit Japanischer Akupunktur viele unterschiedliche Techniken. Allerdings wende ich dabei auch Techniken der Chinesischen Variante an, um meinen Patienten eine noch individuellere Behandlung zu ermöglichen.

Gegen welche Schmerzen kann die Nadelung eingesetzt werden?

Die Nadelung bietet ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten. Ich kann akute und chronische Schmerzen, Erkrankungen des Bewegungssystems und auch neurologische Krankheiten behandeln. Zu akuten und chronischen Schmerzen zählen Kopfschmerzen, Gelenk- und Rückenschmerzen, sowie Tumorschmerzen. Rheuma, Arthritis, Arthrose, Polyarthritis, Muskel- und Gelenkschmerzen gehören zu den Beschwerden des Bewegungssystems. Neurologische Erkrankungen sind zum Beispiel Trigeminus Neuralgie, Migräne, Polyneuropathie. Bitte kontaktieren Sie mich wenn Sie sich unsicher sind, ob ich Ihre Schmerzen mit Akupunktur behandeln kann. Vieles ist möglich.

Weitere Einsatzmöglichkeiten

Ich nutze die Nadelung nicht ausschließlich für die Schmerztherapie. Ich kann sie zum Beispiel auch bei einer Rauchentwöhnung, Depression oder auch bei Patienten, die abnehmen wollen, anwenden. Zum Beispiel wird bei den genannten Behandlungen die Nadelung dazu genutzt, dass die Personen Stress abbauen und entspannten können. Allerdings werden von mir auch alles Arten von Erkrankungen mit Japanischer Akupunktur behandelt, so wie es auch in Japan und China üblich ist. Die Chinesische Medizin hat ein komplettes Patho-Physiologisches System und kann fast alle Krankheiten damit erklären und so auch behandeln. Akupunktur kann so beispielsweise auch während der Schwangerschaft genutzt werden, unter anderem gegen Übelkeit und Erbrechen.

Tut Akupunktur weh? – Schmerzfreie Behandlung in Bremen

Mittlerweile habe ich, Oliver Kania, schon viele Menschen behandelt, die sensibel auf Schmerzen und Nadeln reagieren. Für diese Menschen eignet sich besonders die Japanische Akupunktur, die ich fast ausschließlich zum Behandeln verwende. Die Japanische Variante ist sehr gut bei sensiblen Patienten anwendbar, da sie aufgrund der vielen feinen Techniken normalerweise schmerzfrei ist. Wichtig ist auch, dass sich der Patient bei der Behandlung entspannt damit die Behandlung gut wirkt, und das wird natürlich durch eine schmerzfreie Behandlung gefördert. In der Japanischen Akupunktur provozieren wir keine Empfindungen im Patienten wie in der Chinesischen TCM Variante. Das manchmal dumpfe, ziehende Gefühl, was unter dem Namen De-Qi-Gefühl bekannt ist, wird in der TCM gerne als Ziel genommen, sodass die Nadel solange manipuliert wird, bis es erreicht ist. Dies kann bei geschwächten Patienten unter Umständen sogar erschöpfend wirken und ist für eine effektive Behandlung nicht notwendig.

Die Behandlung in meiner Praxis

Ich, Oliver Kania, habe mich für die anspruchsvolle Japanische Meridiantherapie entschieden und biete sie Ihnen in meiner Praxis an. Aufgrund umfangreicher Diagnose- und Akupunkturtechniken, die ich durch Weiterbildungen und Hospitationen in Japan, Großbritannien, Holland und Dänemark von international anerkannten Lehrern erlernt habe, kann ich Ihnen eine sehr gut auf Sie abgestimmte Therapie anbieten. Angesichts des breiten Anwendungsspektrums können Sie gerne bei Beschwerden jeder Art in meiner Praxis HKDO, der Heilpraktiker Praxis für Akupunktur in Bremen, vorbeischauen. Ich freue mich, Sie in meiner Praxis begrüßen zu dürfen!

Ich heiße Sie herzlich willkommen

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